Meine Standpunkte

Ich möchte einen „Masterplan für Bayern und Deutschland“: Wo wollen wir in 10/15/20 Jahren stehen?

1. Zuwanderung / Sicherheit:

Ich bekenne mich zu einer geregelten und geordneten Zuwanderung, die sich an den Interessen Deutschlands orientiert.

2. Familienpolitik

Bei einer Fertilitätsrate von derzeit ca. 1,4 Kindern pro Frau brauchen wir eine „aktivierende Familienpolitik“, die in unserem Land wieder ein Klima entstehen lässt, in dem Menschen gerne Kinder zeugen und sich an deren Erziehung erfreuen. Zuwanderung alleine kann unser demografisches Problem aufgrund vieler damit einhergehender Probleme nicht lösen.

a) Ein Einkommen pro Familie muss wieder reichen, damit die Erziehung wieder dort stattfinden kann, wo sie naturgemäß hingehört, in den Familien.

b) Finanzierung der Erziehung in der Familie, der Keimzelle einer jeden Gesellschaft, durch ein 3-jähriges Landeskindergeld in Höhe des letzten Einkommens des zuhause bleibenden Elternteils, anstatt der einseitigen Finanzierung von Fremdbetreuung in Kindertagesstätten sowie von Kinderheimplätzen für die ständig steigenden Anzahl an verhaltensauffälligen Kindern. Das besonders von Politikern aus dem linken Spektrum gehegte Misstrauen gegen die Erziehungskompetenz der Eltern muss ein Ende haben. Auch in der Familienpolitik muss gelten: Soviel Freiheit und Familie wie möglich, so wenig Staat wie nötig.

3. Schule / Bildung:

a) Ich spreche mich für eine konservative Erneuerung unseres Schul- und Bildungssystems aus, das vom Bestehenden ausgeht, Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte korrigiert und mutig Tugenden einfordert : mehr Ordnung, Fleiß und Disziplin. Mehr Orientierung an Inhalten und Leistung. Keine politische Indoktrination, weniger externe (politische) Einflussnahme.

b) Nicht „Qualität statt Quantität“, sondern „Qualität UND Quantität“: Es kann nicht sein, dass Studenten, die gerade ihr erstes Staatsexamen abgeschlossen haben, ohne jegliche praktische Erfahrung zur Klassenführung herangezogen werden, noch dazu in äußerst sensiblen Jahrgangsstufen wie der Jahrgangsstufe 1, nur um die Lücken zu schließen, die eine fehlgeleitete und ohne jegliche Nachhaltigkeit durchgeführte Personalpolitik der Regierung zu verantworten hat. Ich fordere daher eine umfassende Aufwertung des Lehrerberufes, z.B. durch

1. Stärkung von dessen Autorität
2. eine „Entfeminisierung“ des Lehrerberufes, die in Jahrzehnten dazu geführt hat, dass kaum mehr Männer in Schulen unterrichten
3. die Förderung und Stärkung der klassischen Lehr-und Lerntugenden.

c) Ich fordere die konsequente Einführung von Lehrertandems in den bayerischen Grund- und Mittelschulen um der hohen Belastung von Schülern wie Lehrern bedingt durch die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft wirksam begegnen zu können und einen weitern Niveauverlust an unseren „Volksschulen“ zu verhindern.

d) Ich fordere die Einführung eines Pflicht-Unterrichtsfaches Medienkunde, das in Stellenwert und in der Gewichtung den Rang eines „Kernfaches“ einnimmt, um Chancen und Gefahren der modernen Medien und sozialen Netzwerke zu erkennen und Kompetenz im Umgang damit zu vermitteln.

e) Ich fordere die Wiedereinführung der so genannten „Kopfnoten“ wie Fleiß, Betragen usw. Damit soll diesen durch linke Politik zu „Sekundärtugenden“ herabgestuften Tugenden wieder ihr eigener und gerade in unserer heutigen Zeit enorm wichtiger Stellenwert eingeräumt werden.

4. Kulturpolitik:

Bekenntnis zur traditionellen Familie und zur christlich-abendländischen Kultur. Der Islam gehört weder zu Bayern noch zu Deutschland.
Für den Erhalt der fränkisch-bayerischen Dialekte und Kultur:
Lasst uns wieder (deutsche) Lieder singen!